René Geoffroy

René Geoffroy

Der Liebe zu Pinot Noir wegen Vallée de la Marne

Die Familien-Tradition Champagne René Geoffroy geht zurück in das 17. Jahrhundert und wird heute von Jean-Baptiste Geoffroy geleitet. Jean-Baptiste sagt: „Es gibt keine einzigartigen Weine ohne einzigartige Trauben!“. Sie stellen ein beachtliches Beispiel der Pinot Noir Struktur dar: ausgewogen, charaktervoll mit frischer Präzision.

  • 1er Cru
  • 42%PN 34%PM 24%CH
  • Barrique & Edelstahltank
  • 14.5 Hektar
  • 120.000
Vallée de la Marne

Mitgliedschaften

Terre & Vins de Champagne

Die Domain Champagne René Geoffroy befindet sich in Aÿ im Vallée de la Marne und wird seit den 90er Jahren von Jean-Baptiste Geoffroy geleitet, der stolz auf die Familientradition ist, die einst im 17. Jahrhundert in Cumières begonnen hat. Die Champagner zeigen eine harmonische Stilistik und sind dabei charaktervoll und frisch. Sie stellen ein beachtliches Beispiel der Pinot Noir Struktur dar, die sich besonders gut zum Aperitif oder als gastronomischer Begleiter eignen. Mit 14,5 Hektar Anbauflächen produziert die Familiendomain Geoffroy jährlich etwa 120.000 Flaschen pro Jahr.

 

Terroir & Keller

Ein Großteil der Anbauflächen befinden sich in den 1er Cru Dörfern Cumières sowie Hautvillers und sind hauptsächlich mit Pinot Noir Reben bepflanzt. Ebenfalls verfügt die Domain Geoffroy über 2 Hektar Pinot Meunier in Fleury la Rivière sowie 1 Hektar Pinot Meunier und Chardonnay in Damery. Die durchschnittlich 40 Jahre alten Weinberge profitieren von einer süd-südöstlichen Sonnenausrichtung mit mittlerer Hanglage und werfen zwar eine kleine, jedoch qualitativ besonders hochwertige Ernte mit perfekter Traubenreife ab. Während Jean-Baptiste Geoffroy auf die Verwendung von Herbiziden verzichtet, lässt er seine Rebflächen teils wild mit einer natürlichen Begrünung wachsen, um so die Biodiversität zu fördern. Um möglichst präzise Aromen des Terroir gewinnen zu können, verwendet er ausschließlich organische Komposte und pflügt sein Land.

In der Kellerei vinifiziert Jean-Baptiste Geoffroy seine Weine parzellenweise und in emaillierten Tanks sowie Eichenfässern. Bei den Eichenfässern variiert er zwischen verschiedenen Größen von Standard-Barriques, Demi-Muids (600l Fässer) sowie den großen Foudres (1.000l Fässer). Um die Frische in seinen Champagnern zu erhalten, wird die malolaktische Gärung blockiert. Die besten Anbauflächen werden isoliert. Aus ihnen entstehen später besondere Einzellagen-Champagner. Um eine noch beeindruckendere Komplexität und Tiefe zu entwickeln, werden die Champagner nach der traditionellen Methode „sous-liège“, also mit einem Naturkorken, anstatt der modernen Metallkapsel, verschlossen und in den Kellern herangereift; sie dienen als Reserveweine für die Blendings zukünftiger Cuvées. In den Augen von Jean-Baptiste ist Geduld der Schlüssel zum Erfolg in der Champagner-Herstellung: alle Weine werden für 3 bis 10 Jahre in den Kreidekellern herangereift. Vor Keller-Freigabe werden die Champagner leicht dosiert und ruhen weitere 6 Monate, bevor sie für den Verkauf freigegeben werden.